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Der Eurasier ist die jüngste deutsche von der FCI anerkannte Hunderasse. Er wurde von Beginn an zielgerichtet als Familien- und Begleithund gezüchtet.
Der Gründer dieser Rasse ist Julius Wipfel.

Zunächst wurde ein Wolfspitz mit Chow-Chow gekreuzt, später kam noch der Samojede hinzu.

Der Eurasier sollte ein grossspitzartiger Hund in prächtigen Farben sein, mit einem freundlichen, ausgeglichenen Wesen und hoher Reizschwelle.
Er ist ein selbstbewusster Individualist.

Aufgrund des jungen Rassealters ist er sehr robust und gesund.

Standard FCI N° 291 Eurasier: (Auszug)

Klassifikation FCI:
Gruppe 5 Spitze und Hunde vom Urtyp.
Sektion 5 Asiatische Spitze und verwandte Rassen.
Ohne Arbeitsprüfung.

Wichtige Proportionen:
Die Rumpflänge beträgt etwas mehr als die Widerristhöhe. Das Verhältnis zwischen Länge des Fanges und Länge des Hirnschädels ist annähernd gleich.

Verhalten / Charakter (Wesen): Selbstbewusst, ruhig, ausgeglichen mit hoher Reizschwelle, wach- und aufmerksam ohne lautfreudig zu sein; mit stark ausgeprägter Bindung an seine Familie; Fremden



gegenüber zurückhaltend, ohne aggressiv zu sein; ohne Jagdtrieb.
Zur vollen Ausbildung dieser Merkmale braucht der Eurasier ständigen, engen häuslichen Kontakt zu seiner Familie und eine verständnisvolle, jedoch konsequente Erziehung.

Haar:
Am ganzen Körper dichte Unterwolle und mittellanges, lose anliegendes Grannenhaar; Fang, Gesicht, Ohren und Vorderseite der Läufe kurzhaarig; Rute, Rückseite der Vorderläufe (Fahnen) und Hinterläufe (Hosen) mit langen Haaren besetzt. Behaarung am Hals nur mässig länger als am Körper, keine Mähne bildend.

Farbe:
Alle Farben und Farbkombinationen sind zugelassen, ausgenommen reinweiss, weissge-
scheckt und leberfarbig.

Grösse und Gewicht:
(in Klammern der Idealwert)

Widerristhöhe:
Rüden: 52 - 60 cm (56 cm)
Hündinnen: 48 - 56 cm (52 cm)

Gewicht:
Rüden: 23 - 32 kg (26 kg)
Hündinnen: 18 - 26 kg (22 kg)

Ausführliche Angaben finden Sie auf der Website des EFD.



© 2011 Beate Kuczera